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Gesundheitsnews



Tipps zur Mundgesundheit: Handliches Faltblatt für Schwangere
Die hessische Zahnärzteschaft hat ein informatives Faltblatt für Schwangere aufgelegt

Lange bevor ein kleiner Mensch das Licht der Welt erblickt, beginnt bereits die Bildung seiner Milchzähne: ab der 6. Schwangerschaftswoche. Etwa 14 Wochen später beginnt auch der Zahnschmelz zu reifen. Werdende Mütter können bereits in der Schwangerschaft viel für die Zahngesundheit ihres Kindes tun: Das Bewusstsein der eigenen Mundgesundheit ist mitentscheidend für die Mundgesundheit des Kindes. Geht die werdende Mutter zweimal in der Schwangerschaft zur zahnärztlichen Vorsorge, sorgt sie für sich, sorgt für einen gesunden Mund bei ihrem Kind und vermindert das Risiko einer Früh- und Fehlgeburt.

„Zahnärztliche Beratung und Begleitung in der Schwangerschaft“ heißt ein neues Faltblatt, das die hessische Zahnärzteschaft für werdende Eltern aufgelegt hat. Der Vierseiter enthält Wissenswertes rund um Mund- und Zahnpflege von Anfang an. Bilder zeigen zum Beispiel auch, wie sich Babys schon früh an die Mundpflege gewöhnen lassen. Den Flyer im handlichen Format können Schwangere in den Mutterpass einlegen.

Ende Oktober haben alle gynäkologischen Praxen in Hessen Infoblätter zur Weitergabe an Schwangere erhalten. Die Publikation ist über die Website der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen unter der Rubrik „Patientenberatung/Broschüren“ als PDF-Datei auch online verfügbar.

Karies im Milchgebiss ist die häufigste chronische Erkrankung bei Klein- und Kindergartenkindern. Jedes 6. Kind in Hessen leidet unter der schweren Form früher Milchzahnkaries und hat vor seinem 3. Geburtstag bereits vier und mehr kariöse Schädigungen. Etwa die Hälfte aller hessischen Kinder hat bei Schuleintritt Karies. Seit September 2016 enthält das Gelbe Kinderuntersuchungsheft Verweise zu einem zahnärztlichen Besuch: Auf den Seiten zu den Untersuchungen U5 bis U9 erscheint ein entsprechendes Feld zum Ankreuzen.



Zahnmedizinische Versorgungszentren (ZMVZs) sichern die Versorgung auf dem Land
Bundesverband für nachhaltige Zahnheilkunde (BNZK) weist sachwidrige Behauptung der KZBV zurück

Hamburg (ots) - Der Bundesverband für nachhaltige Zahnheilkunde (BNZK) weist sachwidrige Behauptungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zurück, wonach die zahnmedizinische Versorgung durch die Beteiligung von Kapitalgebern akut gefährdet werde. Insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen niedergelassene Zahnärzte und Zahnärztinnen häufig keine Nachfolger mehr finden, stellen Medizinische Versorgungszentren mit erheblichen Investitionen in moderne Behandlungstechnik und Personal die Versorgung der Patientinnen und Patienten sicher.

Darüber hinaus spiegeln diese Versorgungszentren gesellschaftliche Trends wieder bzw. nehmen diese auf. Denn nicht jeder junge Zahnarzt oder jede Zahnärztin möchte heutzutage niedergelassen tätig sein und das Risiko wie auch die Herausforderungen einer eigenen Praxis tragen. Das gilt insbesondere auf dem Land. Moderne und patientenfreundliche Praxen aufzubauen, erfordert zudem erhebliche Investitionen. Die neuen zahnmedizinischen Verbünde verteilen gerade dieses Risiko auf mehrere Schultern.

Der Vorteil für die Patienten vor allem in ländlichen Regionen: Die zahnmedizinische Versorgung vor Ort bleibt erhalten und wird darüber hinaus nach strengsten modernen Maßstäben qualitätsgesichert.

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Debatte, die von der KZBV mit dem Ziel einer rückwärtsgewandten Regulierung im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) geführt wird, bittet der BNZK den Gesetzgeber, auf sachfremde Regulierung zu verzichten und auch weiterhin die Möglichkeit zu erhalten, durch gezielte Investitionen eine fortschrittliche zahnmedizinische Versorgung in allen Regionen Deutschlands zu gewährleisten.



Zahnheilkunde-GmbHs bergen berufsrechtliche Risiken und Gefahren für Patienten
Vorstand der Bundeszahnärztekammer fordert Maßnahmen

Die Ausübung der Zahnheilkunde kann auch durch Zahnheilkundegesellschaften, etwa Zahnheilkunde-GmbHs, erfolgen. Die Gründer versprechen sich davon Größenvorteile und Verbundeffekte und nicht zuletzt die „gezielte Hereinnahme von Fremdkapital“. Neben diversen, vormals noch nicht voraussehbaren Problemen, zeigen sich nun auch deutlich die berufsrechtlichen Schwachstellen:
Die Berufsordnungen der (Landes-)Zahnärztekammern regeln für jeden Zahnarzt verbindlich dessen Verhalten. Die Festlegung der Berufspflichten dient u.a. dazu, die Qualität der zahnärztlichen Tätigkeit im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung sicherzustellen, berufswürdiges Verhalten zu fördern und berufsunwürdiges Verhalten zu verhindern – kurz, dem Patientenschutz.

Erfolgt die Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit in der Rechtsform einer juristischen Person, kann die Einhaltung des patientenschützenden Berufsrechts nicht durch die Kammer überwacht werden, denn juristische Personen sind nicht Mitglieder der Zahnärztekammern.
„Die Erfahrung zeigt, dass aber gerade Großstrukturen eine Tendenz zur Gewinnmaximierung unter Inkaufnahme von Über-, Unter- oder Fehlversorgung haben, insbesondere dann, wenn diese Strukturen in den Einfluss von ausschließlich gewinnorientierten Großinvestoren geraten“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel. „Tendenzen, denen mit den Mitteln des Berufsrechts effektiv und nachhaltig begegnet werden könnte.“

Aus diesem Grund hat sich der BZÄK-Vorstand in seiner Sitzung vom 24. Oktober auf folgende Forderungen verständigt:
Um den Kammern die Möglichkeit zu geben, ihrer Gemeinwohlverpflichtung Rechnung zu tragen, ist zum einen für die Pflichtmitgliedschaft der juristischen Personen in den (Landes-)Zahnärztekammern Sorge zu tragen. Zum anderen ist den Risiken von Fehlanreizen durch den Einfluss von renditeorientierten Kapitalgebern durch gesetzgeberische Maßnahmen zu begegnen.
Beides ist unerlässlich, um einen umfassenden Schutz der Patienten vor Fehlentwicklungen zu gewährleisten, unabhängig davon, ob die zahnärztliche Leistung von einem Einzelzahnarzt oder einer juristischen Person erbracht wird. Aktueller ARD-Beitrag zum Thema: www.ardmediathek.de